Ich versuche immer wieder, den Balanceakt der Surfer und Surferinnen einzufangen, finde es aber entsetzlich schwer. Außerdem nehme ich nicht gerne den Block mit an die Surferwelle, da lässt sich das Zeichnen gar nicht mehr unauffällig tarnen.

Ich versuche immer wieder, den Balanceakt der Surfer und Surferinnen einzufangen, finde es aber entsetzlich schwer. Außerdem nehme ich nicht gerne den Block mit an die Surferwelle, da lässt sich das Zeichnen gar nicht mehr unauffällig tarnen.

Die ersten ihrer Art: von Hand gezeichnete Tischkarten mit Lifestyle Motiven, ganz so wie es zu den Gästen dieser besonderen Party passt. Die Motive wie gewohnt in Druck zu geben ist im Vergleich aufwendiger als sie einfach schnell alle zu malen. Es darf jedes Motiv ein wenig anders aussehen, das kommt mir sehr entgegen. Perfektion ist mir fremd. Wie vermutet, bin ich jetzt selbst in Partylaune.

Working on a manual due to frequently asked questions. Not as simple as I thought it would be, I must admit.
Im Moment gibt es nur eine häufige Frage: Wie lange noch? Häufigste Antwort: ca. 24 Stunden. Jedes Nachfragen verlängert außerdem mindestens um 24 Minuten. Warum ich ausgerechnet bei dieser halben Zeichnung finde, dass sie wunderbar zum Thema passt, weiß ich auch nicht. Auf einem Canapé wartet es sich eben ganz gut.
Ich habe heute kurz mit der Idee gespielt, wie es wäre, wenn ich so eine Boutique in Münchens bester Lage mit Blick auf den Max-Joseph-Platz hätte. Deswegen habe ich hier die Schaufenster gleichmal leicht umdekoriert und mir erlaubt, meine Initialen dort anzubringen. Probehalber sozusagen.
So viel Sorge um die Privatsphäre im Internet lässt so manchen Zeitgenossen ganz vergessen, dass die Privatsphäre auch analog geschützt werden möchte. Ähnlichkeiten mit dem Haus gegenüber sind beabsichtigt, Geschichten und Personen frei erfunden.
who uses a typewriter…. Schön sind sie ja schon, diese alten Schreibmaschinen, allem voran meine Princess 200 von Keller Knappich in rot.
Diese Briefkarten sind bedruckt mit dem Wunschmotiv einer Texterin, deren Liebe zu Nostalgie und Literatur manchmal im Arbeitsalltag am PC zu kurz kommt – aber nicht bei ihren eigenen Karten. Es gibt das Motiv auch als Visitenkarten, ein hübsches kleines Set.

Musikstudentinnen, die sich im Selbstversuch einem Publikum aussetzen, das nicht unbedingt freiwillig zuhört. So jedenfalls meine Vermutung. Bei diesen beiden Mädels hören an diesem Abend alle lange zu. Oper und Residenztheater sind eine adäquate Kulisse. Der Kontrast zwischen den herrschaftlichen Instrumenten und der lässigen Sommerkleidung samt Gesundheits-Sandalen gefällt mir gut. Operesk anziehen ohne ein Instrument zu beherrschen kann ja jeder.
Super innovativ, ein richtiger Schreibroboter, so eine Schreibmaschine aus den 50er oder 60 Jahren. Dieses Modell heißt bei mir Ella und ist spezialisiert auf Globe Stories (www.globe-stories.de). Aus diesem Motiv sollen Briefkarten werden. Wer gerne mit Schreibmaschinen schreibt, schreibt eben auch gerne per Hand.
Who told you that?
Your sister.
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