Monat: September 2020

My Right to Know Day 2020

Internationaler Tag der Informationsfreiheit – Right to Know Day

Genau, heute ist internationaler Tag der Informationsfreiheit. Weil der 28. September ist und das jedes Jahr so ist.

Die Zukunft soll mehr Transparenz bringen – also, an den richtigen Stellen versteht sich. Man selbst möchte deswegen natürlich nicht noch durchsichtiger werden (der gläserne Mensch, Sie erinnern sich?). Institutionen, Organisationen, Konzepte, Machenschaften sind hier gemeint. Durchaus nachvollziehbar und berechtigt, dieses Anliegen. Nur bitte nicht durcheinanderbringen. Die vielzitierte und allseits geforderte Transparenz ist eben nur für bestimmte Bereiche wünschenswert. Die sind eigentlich recht einfach auseinanderzuhalten: Tranzparenz da, wo es uns etwas angeht. Da, wo es das Gegenüber nichts angeht – da eben nicht. Im Englischen wie so oft klangvoller und prägnanter zusammengefasst als „Right to Know“.

Hier und heute geht es um den Kontext der Informationsfreiheit. Das große Ganze. Was die Freiheit für uns als Gesellschaft bedeutet, gilt entsprechend für die Informationsgesellschaft und die Informationsfreiheit. Es geht um alle Informationen, jeden Schnipsel, ganz gleich, ob nun personenbezogen oder nicht, digital oder nicht, geschäftlich oder nicht.


Anmerkung der Redaktion: Die Informationssicherheit kümmert sich um die Sicherheitsaspekte, auch im großen Ganzen. Und irgendwo mittendrin finden sich dann die Spezialisten für neue Technologien: IT-Sicherheit, Datensicherheit, … (vielleicht mal an anderer Stelle mehr dazu)

Klar wie Klo

Katze war neulich kurz mal allein zu Besuch bei den neuen Nachbarn und kann sich beim Erkunden des Balkons nur Folgendes gedacht haben:

Siehe da! ein Kasten ✔️ aus Plastik ✔️sehr viel Sand drin ✔️ Schaufel drin ✔️ Eimer daneben ✔️ – eindeutig ein Katzenklo. Geradezu ein ganz besonders schönes, großes, einladendes, spezielles Outdoor-Katzenklo – genau zur rechten Zeit für die Gäste von nebenan, wie aufmerksam. Nein, nicht der geringste Zweifel, was sollte es sonst sein!?

Ein Sandkasten, meine Liebe, es ist der Sandkasten der Nachbarskinder und zum Glück hat nicht der 3-Jährige die Hinterlassenschaften im Sand entdeckt, sondern seine Eltern, und mit noch viel mehr Glück haben sie es mit Fassung getragen – und es der Katze und der Nachbarin schnell verziehen.


Anmerkung der Redaktion: Tut uns leid, kommt nicht wieder vor (nicht, wenn ich es verhindern kann).